Portrait

6e: Zweitägige Schulreise Surenen

25. Juni 2025

Am Montagmorgen trafen wir uns um 7:50 Uhr auf dem Schulhausplatz. Dann liefen wir gemeinsam zum Bahnhof und fuhren mit dem Winckelried-Bus nach Stans. Von dort ging es weiter mit dem Zug nach Engelberg. In Engelberg angekommen, stiegen wir in den Bus zur Fürenalp.

Von dort wanderten wir etwa eineinhalb Stunden zur Seilbahn Stäfeli–Äbnet. Es war anstrengend und heiss, aber auch lustig. Mit der Seilbahn fuhren wir dann nach oben. Oben angekommen, machten wir zuerst Mittagspause. Mama Schilter offerierte uns die Getränke – vielen Dank!

Danach spielten wir mit den Nachbarskindern und den Babykatzen. Plötzlich zog ein heftiges Gewitter auf. Zum Glück fanden wir Unterschlupf in der Hütte der Familie Schilter. Dort spielten wir Tischfussball (wir „töggeleten“). Bald darauf hörte das Gewitter wieder auf, und wir spielten mit der ganzen Klasse Verstecken und noch ein bisschen Uno.

Anschliessend halfen wir, die Kühe von der Weide zu holen. Danach liefen wir etwa zehn Minuten zu unserer Unterkunft auf der Alp Hobiel. Dort wuschen wir uns, bezogen unsere Zimmer und assen gemeinsam leckere Älplermagronen.

Am Abend hatten wir noch Freizeit, wir rannten draussen herum und spielten. Dann machten wir uns bettfertig und gingen schlafen.

Am nächsten Morgen standen einige Kinder bereits um 6:00 Uhr mit Herr Schilter auf, um die Milch zur Käserei zu bringen. Die andere Gruppe stand um 6:45 Uhr auf, packte zuerst ihre Sachen und ging dann frühstücken. Nach dem Frühstück machten wir uns Sandwiches und packten zusätzlich Riegel und einen Apfel ein.

Gegen 9:45 Uhr starteten wir unsere Wanderung zum Surenenpass. Um 11:00 Uhr kamen wir oben an. Dort machten wir eine längere Pause und assen unsere mitgebrachten Sandwiches, Äpfel und Riegel. Es war sehr windig und deutlich kühler als unten im Tal.

Nach der Pause wanderten wir etwa zwei Stunden weiter bis zum Brüsti-Bähnli. Dort gönnten wir uns alle ein Glacé – das hatten wir uns verdient! Danach fuhren wir in zwei Gruppen mit dem Bähnli hinunter. Die erste Gruppe war die „Schmerzgruppe“, die zweite die „blitzschnelle Gruppe“.

Unten angekommen liefen wir noch fünf Minuten bis zur Bushaltestelle. Leider verpassten wir den ersten Bus und mussten 20 Minuten auf den nächsten warten. Der Bus fuhr dann zu allen möglichen Haltestellen, wo die Kinder wohnen.

Geschrieben von Janis Lussmann und Finn Lionel Jauch